Aufruf zu den sozial- und friedenspolitischen Protesten vom 24.-26.9.

Wir möchten einladen und aufrufen zu diversen Protestaktivitäten in den nächsten Tagen:

Am Samstag, d. 26.9. findet der bundesweite Aktionstag des DGB gegen den Sozialabbau statt. In Hamburg beginnt die entsprechende Kundgebung auf dem Rathausmarkt um 11:55 Uhr. Die Kolleg:innen von ver.di und das Netzwerk Unkürzbar rufen zu einer Zubringer-Demonstration um 10 Uhr ab Gewerkschaftshaus im Besenbinderhof auf. Beim Tu was, Hamburg-Treffen haben wir beschlossen, dass wir dazu aufrufen, sich daran zu beteiligen. Kommt dazu! Wir wollen u.a. den Protestkurier verteilen.

Im Anschluss an die DGB-Kundgebung startet dann um 14 Uhr die Demonstration „Nein zum Kriegsmanöver Red Storm Charlie! Ja zu sozialem Fortschritt!“ ab Jungfernstieg und zieht über den Johannes-Brahms-Platz zu den Landungsbrücken.
Eröffnet wird die Demo von den Mitstreiter:innen von Tuten&Blasen. Redner:innen auf der Demo sind dann u.a. Sefu Sanni (Kenias Linke Allianz), Ingar Solty (Autor, Referent für Friedenspolitik der RLS), Norman Paech (Prof. für Völkerrecht), Marité Diaz Castellanos (Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba Köln), Leonie Corinth (Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkriegs: IPPNW) sowie Aktive aus Gewerkschaften. Nähere Infos zu den Rednern und den Ablauf findet ihr unter www.kein-nato-hafen.de.

Bereits am Donnerstag und Freitag finden weitere sozial- und friedenspolitische Aktivitäten statt, auf die wir an dieser Stelle aufmerksam machen möchten:

Für Donnerstag, den 24.9. lädt das Bündnis Kein NATO-Hafen von 15-19 Uhr zum „Konzert für den Frieden“ auf dem Flaggenplatz am Jungfernstieg ein – mit Musik von Grupo Resistencia & Freunde (mit Lateinamerikanischen Liedern gegen den Krieg), Gina Pietsch mit Frauke Pietsch (mit Songs aus ihrem 36. Bertolt-Brecht-Abend „Von den Leben die hellen, von den Toden die schnellen“) und 
T
ornado Rosenberg & friends (mit Lebensfreude gegen Gleichschritt und Gehorsam – Sinti-Jazz, Swing & more) auf. Konzert-Flyer: www.kein-nato-hafen.de/konzert-fuer-den-frieden/ 

Für Freitag, den 25.9. um 15 Uhr ruft die Interessenvertretung Offene Arbeit (IVOA) zusammen mit dem Verband Kinder- und Jugendarbeit (VKJH) zu einer großen Kundgebung unter dem Motto „Alarmstufe rot! Entschlossen gegen Kürzungen! Kinder- und Jugendrechte verteidigen!“ auf dem Rathausplatz auf. Anlässlich des Tages der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden auf der Bühne Kinder und Jugendliche selbst zu Wort kommen. Darüber hinaus wird es Redebeiträge von Fachkräften, Vertreter*innen aus Gewerkschaften, Verbänden und weiteren Unterstützer*innen geben. Alle zusammen, solidarisch für ein deutliches Zeichen gegen den Abbau sozialer Infrastruktur!