{"id":9,"date":"2024-02-16T20:29:18","date_gmt":"2024-02-16T19:29:18","guid":{"rendered":"https:\/\/tu-was-hamburg.de\/?page_id=9"},"modified":"2024-02-16T20:29:18","modified_gmt":"2024-02-16T19:29:18","slug":"aufruf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tu-was-hamburg.de\/?page_id=9","title":{"rendered":"Aufruf"},"content":{"rendered":"<h2>TU WAS, HAMBURG!<\/h2>\n<h3><strong>Lage des ASD und der Sozialen Arbeit insgesamt ist dramatisch!<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>Fachleute fordern Hamburger Kinder- und Jugendgipfel<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: right;\">19.07.2023<\/p>\n<p>Der Schutz und die Wahrung des Kindeswohls haben sich zu den zentralen Aufgaben des Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) in den Jugend\u00e4mtern entwickelt, gleichwohl weist das SGB VIII dem ASD einen erheblich weiteren Katalog an Leistungen und anderen Aufgaben zu. Im Kern geht es darum, Kinderrechte zu realisieren, also gute Bedingungen f\u00fcr ein gelingendes Aufwachsen zu schaffen. Dazu geh\u00f6rt auch, Kinder und Jugendliche vor k\u00f6rperlicher und psychischer Gewalt, Vernachl\u00e4ssigung oder sexuellem Missbrauch zu sch\u00fctzen, sie und ihre Eltern auch in Krisensituationen zu beraten, begleiten und zu unterst\u00fctzen sowie mit ihnen in unterschiedlichen Angeboten, wie bspw. den Hilfen zur Erziehung in ambulanten und station\u00e4ren Formen, zu kooperieren. Die Personensorgeberechtigten haben darauf ein Recht. Eltern und ihre Kinder m\u00fcssen in diesem Prozess zwingend beteiligt werden. Seit einigen Jahren nehmen die Problemlagen und Hilfebedarfe in den Familien im gravierenden Ma\u00dfe zu. Die Zahl der Meldungen von Kindeswohlgef\u00e4hrdungen, die Zahl der hilfesuchenden Kinder und Eltern und die Zahl der gew\u00e4hrten arbeits- und kostenintensiven Hilfen zur Erziehung bewegen sich auf einem konstant hohen Niveau.<\/p>\n<p>Es lastet ein gro\u00dfer Druck auf den Fachkr\u00e4ften des ASD, in der ambulanten und station\u00e4ren Jugendhilfe sowie in den Kinder- und Jugendpsychiatrien. Der Fachkr\u00e4ftemangel, so ein Narrativ der Verantwortlichen, in diesen und weiteren Jugendhilfebereichen f\u00fchre auch bundesweit zur Absenkung von Beteiligungs-, Beratungs- und Hilfequalit\u00e4t zulasten der Hilfebed\u00fcrftigen. Die Personalfluktuation im ASD und im Arbeitsfeld der Hilfen zur Erziehung ist u.a. aufgrund der belastenden Arbeitsbedingungen und der unzureichenden tariflichen Entlohnung insbesondere in vielen Gro\u00dfst\u00e4dten hoch. Die Fachkr\u00e4fte im ASD ben\u00f6tigen mehr Handlungsspielr\u00e4ume und weniger Kontrolle, um gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern, ihre Rechte zu st\u00e4rken, zu sch\u00fctzen und damit auch ihr Wohl zu sichern. Kinder und Jugendliche und ihre Eltern wiederum ben\u00f6tigen eine daf\u00fcr geeignete Infrastruktur, bspw. durch einen niedrigschwelligen Zugang zum ASD.<\/p>\n<p>Am 16. Dezember entschlossen sich die sieben Hamburger Bezirksjugendamtsleitungen zu einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen, zeitlich begrenzten Vereinbarung, die als Notruf und Warnung verstanden werden muss. Darin hei\u00dft es w\u00f6rtlich:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eDie Arbeitssituation im ASD ist durch zus\u00e4tzliche Aufgaben (KJSG*), Krisenunterst\u00fctzung f\u00fcr die ASD-Z, Umsetzung des BTHG*, zunehmende Fallkomplexit\u00e4t und ohne Durchf\u00fchrung der notwendigen Personalbemessung sehr belastet. Zus\u00e4tzlich verst\u00e4rkt wird die Belastung durch fehlende Inobhutnahmepl\u00e4tze und station\u00e4re Angebote. Die Suche nach geeigneten Unterbringungen bindet viele Personalressourcen. Die Bezirke haben jeweils die ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Ma\u00dfnahmen ergriffen, um Arbeitsabl\u00e4ufe zu optimieren und die vorhandenen Ressourcen bestm\u00f6glich einzusetzen, Dies reicht jedoch nicht mehr aus, um den Kinderschutz dauerhaft zu gew\u00e4hrleisten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Demnach m\u00fcssen besonders belastete ASD-Abteilungen bestimmte Standards und fachliche Vorgaben im Einzelfall nicht mehr so wie vorgesehen einhalten, nicht willk\u00fcrlich und unter Wahrung des Kinderschutzes und Kindeswohls. Unterstellt wird dabei, dass insbesondere trotz des Drucks Kindeswohlgef\u00e4hrdungen \u201efehlerfrei\u201c erkannt werden k\u00f6nnen, was durchaus bezweifelt werden muss. Trotzdem werden wichtige Handlungsma\u00dfnahmen eingestellt oder reduziert wie bei der Teilhabeplanung, den Abschlussgespr\u00e4chen in der Vollj\u00e4hrigenhilfe oder beim Hilfeplangespr\u00e4ch (als das zentrale Gremium zur Beteiligung der Nutzer*innen), das nur noch einmal statt zweimal im Jahr stattfinden soll.<\/p>\n<p>Die LAG Kindheit und Jugend geht davon aus, dass die bezirklichen Jugendamtsleitungen diesen Schritt nicht leichtfertig unternahmen, sondern in der Sorge handelten, dass die Fachkr\u00e4fte der Allgemeinen Sozialen Dienste ihren Aufgaben aufgrund objektiver Umst\u00e4nde nicht mehr in dem Ma\u00dfe nachkommen k\u00f6nnen, wie es notwendig w\u00e4re. Seit 2021 gab es laut Angaben des Senats auf eine schriftliche Kleine Anfrage der Linksfraktion in der Hamburgischen B\u00fcrgerschaft in den ASD-Abteilungen in f\u00fcnf Bezirken 72 \u00dcberlastungsmeldungen. Aus Hinweisen von Fachkr\u00e4ften wissen wir, dass es mehr \u00dcberlastungsanzeigen sein m\u00fcssen. Es ist ohnehin davon auszugehen, dass die Zahl der Fachkr\u00e4fte, die \u00fcberlastet sind, es aber nicht zu melden wagen, h\u00f6her ist, als registriert wurde.<\/p>\n<p>Die au\u00dferordentlich hohe Regelungsdichte sowie die Vielzahl gesetzlicher Bestimmungen und verwaltungsrechtlicher Verordnungen tragen ebenso wie die komplexe Fallaufnahme und der hohe Bearbeitungsaufwand in der Dokumentation dazu bei, dass viele neu eingestellte und aufwendig eingearbeitete Fachkr\u00e4fte bald wieder k\u00fcndigen. Der Verwaltungsaufwand, die Angst, dabei etwas falsch zu machen, der Kontrolldruck und die Empfindung, nicht genug Zeit zu haben, um die Hilfesuchenden wirkungsvoll und nachhaltig zu unterst\u00fctzen, sorgen nicht unma\u00dfgeblich f\u00fcr eine gro\u00dfe Personalfluktuation. Dazu gesellen sich der Fachkr\u00e4ftemangel und die Tatsache, dass erfahrene Fachkr\u00e4fte zusehends fehlen. Junge Bewerber*innen mit wenig sozialp\u00e4dagogischen Erfahrungen in der Jugendhilfe geraten schnell in eine \u00dcberforderungssituation, die sie kaum bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Gro\u00dfe Unzufriedenheit herrscht auch \u00fcber die unzureichende tarifliche Entlohnung der Fachkr\u00e4fte, ohnehin ein Manko im Feld der Sozial- und Erziehungsdienste.<\/p>\n<p>Hier muss angesetzt werden, um die Arbeitssituation zugunsten der Hilfebed\u00fcrftigen und der Fachkr\u00e4fte zu entspannen. Die Hebel m\u00fcssen unter anderem in der Ausbildung, in der Fort- und Weiterbildung, in der Personalbemessung, in der sinnvollen Verringerung des Verwaltungsaufwands, bei der Durchforstung des Regelungsdickichts, bei den Angeboten bez\u00fcglich der Hilfen zur Erziehung und bei der Gestaltung des Zeitrahmens im Umgang mit den Hilfebed\u00fcrftigen bet\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p>Die Bundesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialer Dienst (BAG ASD) konstatiert in ihrem Brief vom 24. M\u00e4rz 2023 an die Bundesregierung:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eWir m\u00fcssen Ihnen sagen: Mit gr\u00f6\u00dfter Sorge und zunehmender Verzweiflung betrachten wir die Situation der Kinder, jungen Menschen und Familien aber auch die Situation in den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD), den Krisen- und Schutzstellen, Wohngruppen und ambulanten Hilfen zu Erziehung. Das System der Kinder- und Jugendhilfe als kritische Infrastruktur kollabiert. Es kann seinen gesetzlichen Auftrag nicht mehr erf\u00fcllen!\u201c<\/em><\/p>\n<p>In Hamburg sind derzeit der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND), die Kinderschutzh\u00e4user und die Kinderschutzgruppen so ausgelastet, dass es oft nur mit sehr hohem Aufwand m\u00f6glich ist, betroffene Kinder oder Jugendliche im Rahmen der Gefahrenabwehr unterzubringen. Teilweise m\u00fcssen Geschwisterverb\u00e4nde auf mehrere Einrichtungen verteilt werden, da eine gemeinsame Unterbringung aufgrund fehlender Ressourcen nicht m\u00f6glich ist. In der station\u00e4ren Jugendhilfe gibt es zu wenig Pl\u00e4tze. In 14 Einrichtungen, darunter im KJND und in Wohngruppen, sorgen Sicherheitsdienste f\u00fcr \u201eOrdnung\u201c im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, ein sicherer Hinweis auf die unhaltbaren Zust\u00e4nde in diesen Einrichtungen. Die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und in der Familienf\u00f6rderung sind strukturell unterfinanziert. Die Liste lie\u00dfe sich ungl\u00fccklicherweise fortsetzen.<\/p>\n<p>Die BAG ASD fordert die Einberufung eines Kinderschutzgipfels unter Federf\u00fchrung der Bundesregierung. Wir fordern einen Hamburger Kinder- und Jugendhilfegipfel (Kinder- und Jugendhilfe ist mehr als nur Kinderschutz) unter Beteiligung von Nutzer*innen (Expert*innen aus Erfahrung), der zust\u00e4ndigen Senatorin, fachlichen Vertreter*innen der B\u00fcrgerschaftsparteien und aus der Sozialbeh\u00f6rde sowie der Akteure in der Jugendhilfe. Es geht darum, gemeinschaftlich einen Prozess anzusto\u00dfen, der f\u00fcr grundlegende Verbesserungen in der Kinder- und Jugendhilfe sorgt. Diesen Ansto\u00df hatte auch schon die Enquete-Kommission \u201eKinderschutz und Kinderrechte weiter st\u00e4rken&#8220; mit ihren 70 Empfehlungen gegeben. Daran gilt es anzukn\u00fcpfen!<\/p>\n<p>* KJSG = Kinder- und Jugendst\u00e4rkungsgesetz, seit Juni 2021 in Kraft<br \/>\n* BTHG = Bundesteilhabegesetz<\/p>\n<p><strong>Hintergrundmaterial:<\/strong> Die Drucksachen <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/82660\/allgemeiner_sozialer_dienst_asd_mehr_als_am_limit_aufgaben_koennen_nicht_mehr_dienst_und_fachgerecht_wahrgenommen_werden.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/10823<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/82616\/zu_wenig_plaetze_in_der_stationaeren_jugendhilfe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/10783<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/82763\/ausreichend_plaetze_in_der_stationaeren_jugendhilfe_und_ausreichende_versorgung_junger_in_obhut_genommener_hamburger_innen_in_und_ausserhalb_hamburg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/10925<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/82939\/allgemeiner_sozialer_dienst_asd_am_limit_aufgaben_koennen_nicht_mehr_dienst_und_fachgerecht_wahrgenommen_werden_ii.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/11089<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/83346\/allgemeiner_sozialer_dienst_asd_am_limit_ist_und_sollstand_bei_den_stellen_sowie_reale_fallbelastung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/11469<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/82467\/aktuelle_situation_in_der_hamburger_kinder_und_jugendhilfe.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/10639<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/81877\/weiterhin_notstand_im_kinder_und_jugendnotdienst.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/10092<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/82062\/haushaltsplan_entwurf_2023_2024_einzelplan_4_aufgabenbereich_254_jugend_und_familie_soziale_infrastruktur_der_arbeit_mit_kindern_jugendlichen_und_fami.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/10275<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/parldok\/dokument\/79320\/soziale_infrastruktur_in_hamburg_offene_kinder_und_jugendarbeit_ausreichend_und_bedarfsgerecht_gestaerkt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">22\/7706<\/a>, Schriftliche Kleine und Gro\u00dfe Anfragen der Linksfraktion in der Hamburgischen B\u00fcrgerschaft.<\/p>\n<h4><span style=\"text-decoration: underline;\">Erstunterzeichner*innen:<\/span><\/h4>\n<p><strong>Zusammenschl\u00fcsse:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/akshamburg.wordpress.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (AKS) Hamburg\u00a0<\/a><\/li>\n<li>Fachvorstand <a href=\"https:\/\/bund-laender-hamburg.verdi.de\/ueber-uns\/sozial-kinder-jugenhilfe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erziehung, Bildung &amp; Soziale Arbeit ver.di Hamburg<\/a><\/li>\n<li>LAG ASD Hamburg<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.die-linke-hamburg.de\/partei\/zusammenschluesse\/ag-kindheit-und-jugend\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LAG Kindheit und Jugend, Hamburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sovd-hh.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband Hamburg<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Einzelpersonen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Sabine Boeddinghaus (Abgeordnete Hamburger B\u00fcrgerschaft, Fachsprecherin f\u00fcr Schule, Bildung, Jugend und Familie)<\/li>\n<li>Lea Degener (Gewerkschaftspolitische Assistenz ver.di, Hamburg)<\/li>\n<li>Berit Ehmke (Gewerkschaftssekret\u00e4rin ver.di Hamburg)<\/li>\n<li>Michael Gehrdau (Pflegevater von erwachsenen Pflegekindern und Mitglied PFIFF e.V.)<\/li>\n<li>Dr. Wolfgang Hammer (Freiberuflicher Soziologe und Fachautor)<\/li>\n<li>J\u00f6rg Hasse (Mitarbeiter der Kinder-und Jugendhilfe der Stiftung Das Rauhe Haus<\/li>\n<li>Thomas Iwan (Mitglied des JHA Wandsbek, Sprecher Die Linke Landesverband Hamburg)<\/li>\n<li>Sunny Kapoor (Mitglied SPD Hamburg)<\/li>\n<li>Sabine Lafrentz (Mitglied Landesvorstand GEW, Hamburg)<\/li>\n<li>Prof. i.R. Dr. Michael Lindenberg<\/li>\n<li>Prof. Dr. Tilman Lutz<\/li>\n<li>Florian Muhl (Aktionsb\u00fcndnis gegen Geschlossene Unterbringung und Universit\u00e4t Hamburg)<\/li>\n<li>Prof. Dr. Manfred Neuffer (HAW Hamburg und Mitglied im Sprecherrat LAG ASD Hamburg)<\/li>\n<li>Ronald Prie\u00df (Botschafter der Stra\u00dfenkinder in Hamburg und Mitglied der Interessenvertretung Offene Arbeit\/ IVOA)<\/li>\n<li>Matthias Stein (LAG ASD Hamburg und Co Sprecher der LAG Kindheit und Jugend)<\/li>\n<li>Volker V\u00f6disch (Sprecher der LAG Kindheit und Jugend)<\/li>\n<li>Klaus Wicher (SoVD Sozialverband Deutschland, LV Hamburg)<\/li>\n<li>Thomas Zurborg (LAG-ASD Hamburg und Mitglied im Sprecherrat der LAG ASD HH)<\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"text-decoration: underline;\">Weitere Unterzeichner*innen:<\/span><\/h4>\n<p><strong>Zusammenschl\u00fcsse:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/hamburg.dbsh.de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutscher Berufsverband f\u00fcr Soziale Arbeit, DBSH Hamburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/homesupport-hamburg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Home Support<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.iat-hamburg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Initiative Aktivspielplatz Tegelsbarg e.V.<\/a> und die Projekte Der Schultor\u00f6ffner und das Berufsorientierungsprojekt Beo<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/jc-burgwedel.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">JC Burgwedel<\/a><\/li>\n<li>Jugendhilfeausschuss Altona<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Einzelpersonen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Heinz Br\u00fcndel (1. Vorsitzender PFIFF e.V. und Mitglied JHA Altona)<\/li>\n<li>Sabine Clausen (Amtsvormundschaft Eimsb\u00fcttel)<\/li>\n<li>Ulrike Dockhorn (VI Zukunft Lernen \u2013 Bildung ohne Zwang)<\/li>\n<li>Sieglinde Frie\u00df (ver.di Gewerkschaftssekret\u00e4rin und Stellvertretende Landesvorsitzende SoVD Hamburg)<\/li>\n<li>Dennis Finnern (Leitung Bauspielplatz Tegelsbarg)<\/li>\n<li>Marc-Oliver Fischer (JC Burgwedel)<\/li>\n<li>Sarah Flores de Oliveira (ver.di, Hamburg)<\/li>\n<li>Manfred Gedai (Mitglied der GEW, GBS-Erzieher)<\/li>\n<li>Irene Groene (Mitglied verdi, Hamburg)<\/li>\n<li>Manuel Heer (ver.di Hamburg)<\/li>\n<li>Kathrin Kaab (ver.di Hamburg)<\/li>\n<li>Meinhard Lampl<\/li>\n<li>Jan Kersten Otholt (DBSH)<\/li>\n<li>Jochen Schulz (Mitglied im Sprecherrat LAG \/ ASD HH und im FV Erziehung, Bildung und Soziale Arbeit, ver.di Hamburg)<\/li>\n<li>Merle Sch\u00fctt (ver.di, Hamburg)<\/li>\n<li>Martina V\u00f6disch<\/li>\n<li>Susanne Wirbel (ver.di, Hamburg)<\/li>\n<li>Vivian Sorgenfrei (Home Support)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ansprechpartner f\u00fcr weitere Unterzeichner*innen:<\/strong><\/p>\n<p>Volker V\u00f6disch: volker-voedisch[at]t-online.de<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/tu-was-hamburg.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/tu-was-hamburg_endversion.pdf\"><strong>Download als PDF<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TU WAS, HAMBURG! 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